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„Eene, meene miste, es rappelt in der Kiste…“

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Zwischenmenschliche Differenzen enden häufig in Entzweiung, Feindschaft und nicht selten in Verbitterung. Methoden des Konflikttrainings kommen hier an deutliche Grenzen.
Der „alte“ Begriff der ‚Vergebung’ wird von der Forgiveness-Forschung neu entdeckt. Nur die Vergebung – der andere ist mir nichts mehr schuldig – bereitet den Boden für eine freie (Wieder-) Begegnung oder einen Neuanfang. Doch mit „Schwamm darüber“ ist es nicht getan – die alten Erinnerungen und Verletzungen klopfen meist beim nächsten Konflikt wieder an.
Anhand eines ‚Fünf-Stufen-Vergebungsmodells’, soll der entscheidende Knackpunkt – weshalb Vergebung oftmals schwer fällt – erläutert und erkannt werden.

Ziel
Erkennen Sie warum Verzeihen nicht (immer) einfach ist, und weshalb Vergebung „im Kopf“ alleine nicht ausreicht. Verstehen Sie Vergebung, als tief greifende „Psychohygiene“ und somit wesentlichen Faktor zur Erhaltung von Gesundheit.

„Nein sagen, ohne Schuldgefühle!“

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Die meisten Menschen möchten friedlich und harmonisch leben – doch die Realität sieht oftmals ganz anders aus. Es gibt Situationen, da müssen wir uns auseinandersetzen, für unsere Rechte kämpfen oder den anderen „vor den Kopf stoßen“. Das kann einem je nach Sachverhalt und Befinden unglaublich schwer fallen!
Was steht hinter dem scheinbaren Unvermögen: Klar seine Meinung zu äußern? Sich abzugrenzen, dem anderen ein Stopp zu setzen? Einen wichtigen Menschen zu enttäuschen. Sich ehrlich dem anderen zu offenbaren: Das bin ich! So denke und fühle ich!

Ziel
Verstehen Sie Grenzen als Möglichkeit Leben verantwortlich zu schützen und erhöhen Sie somit Ihre Bereitschaft zum konstruktiven Umgang mit Konflikten.

„Brennen – ohne auszubrennen!“

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Wie kommt es, dass vor allem Menschen mit hoher Motivation, hohem Verantwortungsempfinden und Engagement plötzlich alle Freude an Ihrem Tun verlieren? Keinen Sinn in Ihrem Handeln mehr sehen und sowohl physische, als auch psychische Störungen entwickeln.
Das Modell der Transaktionsanalyse bietet eine gute Grundlage auf der Persönlichkeitsausformungen erkannt werden können, die Erschöpfungszustände begünstigen.
Wege zur Selbstachtsamkeit und Abgrenzung als wirksame Prophylaxe werden deutlich aufgezeigt.

Ziel
Stärken Sie Ihre Persönlichkeit durch das Nutzen vorhandener Ressourcen. Erkennen Sie Grenzen bewusst an und klären Sie Ihre Motive.

„Wachsen – bevor es einem über den Kopf wächst!“

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Stress, die Volkskrankheit Nr.1 – von der WHO zur größten Gesundheitsgefahr des 21.Jahrhunderts erklärt. Die Zunahme von stressbedingten, psychosomatischen Erkrankungen in allen Altersklassen nimmt stetig zu.
Was können wir dagegen tun?
Wie reagieren wir auf die zunehmenden Anforderungen, den steigenden Leistungsdruck und die stetige Informationsüberflutung, deren man sich nur schwer entziehen kann?
Stress muss nicht krank machen, sondern kann uns – richtig gehandhabt – inspirieren und beflügeln.

Ziel
Lassen Sie sich nicht länger von Stress beherrschen, kontrollieren Sie diesen (wieder) und nutzen Sie ihn gewinnbringend.

„L(i)ebe Dein Leben – Frei von Ängsten und Zwängen!“

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In den mittleren Lebensjahren, nachdem die „großen“ Ziele erreicht sind, geraten viele Menschen in eine existentielle Krise. Irgendwann taucht die Frage auf: War das alles?
Depressive Verstimmung, Schlafstörungen, wiederkehrende Unzufriedenheit sowie latente Spannung in der Partnerschaft sind nur einige Symptome, die sich in dieser Zeit entwickeln können. Was ist hier geschehen? Welche Möglichkeiten gibt es diese (Krisen-)Situation konstruktiv zu bewältigen und gestärkt daraus hervor zu gehen?

Ziel
Erhalten Sie Anstöße zu einem persönlichen Veränderungsprozess, durch Verständnis des eigenen Persönlichkeitsprofils und der aktuellen Lebensumstände.